Drašnice

Nach Podgora, auf der Reise nach Osten durch die touristische Straße kommt uns auf dem Horizont die breit gelegene Drasnicka Vrulja zu mit geschäumten Quellen im Meer und dem Anblick auf die alte Siedlung Drasnice unterhalb Bergklippen von Biokovo die völlig verlassen ist, und auf den Teil von Drasnice, der sich danach entwickelt hat.

Der Ort hat 330 Einwohner und ist ein idealer Ort für Erholung, da er umgeben ist von älterer Fischersiedlung um den Hafen herum und neuerer in der Richtung Igrane. In der Nähe des langen Strands liegt die Wasserquelle 'Izbitac'. Drasnice wird zum ersten Mal in 1477 als 'Dracnica' erwähnt.

In Drasnice gibt es einige ältere Kirchen. Kirche von St. Stephanus in Kolednik, Kirche von St. Juraj aus dem 15. Jahrhundert am Meer mit vielen steinernen Denkmälern. Kirche von St. Roko bei der Quelle 'Izbitac' am Meer wurde in 1914 ausgebaut. Östlich vom alten Dorf befindet sich die Kirche von St. Katarina, und oberhalb des Dorfes die Kirche von St. Nikola aus dem 18. Jahrhundert. Mitten in dem oberen alten Dorf wurde in 1891 Kirche von St. Juraj ausgebaut, die bei der Erdbeben in 1962 sehr beschädigt wurde.

Das Denkmal an die gefallenen Soldaten in dem Zweiten Weltkrieg befindet sich in der Ortsmitte, und in 1981 wurde neben ihm das Mosaik des Malers Joko Knezevic errichtet, das den Frauen von Biokovo und ihrem Kampf während dem Zweiten Weltkrieg gewidmet ist.

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